Ihre Spende hilft:

Kölner Bank
IBAN:
DE 57 3716 0087 0690 83 0000
BIC: GENODED1CGN

Spende via PayPal

Dienstag 15. Mai 2018

150 Jahre Kölner Tierschutzverein

Sommerfest im Konrad Adenauer Tierheim Köln Zollstock

Am 09.06.2018 möchten wir hier im Tierheim zusammen mit Euch das 150 jährige Bestehen des Kölner Tierschutzvereins von 1868 feiern!
Und das soll etwas ganz Besonderes werden. Unter anderem planen wir, eine Tombola zu veranstalten.

Und dafür benötigen wir schöne Preise.
Also, wo sind die Smartphones und die Wellnesswochenenden?
Nein….soooo teuer muss es natürlich nicht sein (aber toll wäre es ja irgendwie schon….so ein richtig toller Hauptgewinn….).
Auf jeden Fall freuen wir uns, wenn wir Sachspenden oder Gutscheine für unsere Tombola bekommen. Vielleicht könnt Ihr auch Geschäftsleute oder Bekannte ansprechen? Je mehr tolle Preise, desto mehr glückliche Gewinner und desto mehr glückliche Tiere – denn unseren Tieren kommt der Erlös zugute. Wir freuen uns über Eure Unterstützung und hoffen, wir können wie immer auf Euch zählen!

Montag 14. Mai 2018

Keine Pferde im Kölner Karneval!

Der Kölner Tierschutzverein von 1868 lehnt den Einsatz von Pferden im Kölner Karneval strikt ab.

Pferde im Kölner Karneval

Im Zuge der Diskussion über dieses Thema sind wir der Auffassung, dass die
Tierschutzaspekte etwaigen Traditionsargumenten der Befürworter des Einsatzes von Pferden im
Karneval, insbesondere im Rosenmontagszug und den Veedelszügen, eindeutig vorzuziehen sind.

Pferde sind Fluchttiere. Sie sind in den Karnevalsumzügen einem ganz erheblichen Stresspotenzial ausgesetzt, welches auch unter Traditionsgesichtspunkten und eventuellen damit verbundenen
wirtschaftlichen Argumenten nicht zu rechtfertigen ist.

Der Kölner Tierschutzverein von 1868 ist deshalb der Auffassung, dass der Einsatz von Pferden im Kölner Karneval unter keinem Gesichtspunkt und auch nicht mit Einschränkungen oder Auflagen zu billigen ist.

Der Kölner Tierschutzverein von 1868 lehnt den Einsatz von Pferden im Kölner Karneval daher strikt ab.

Donnerstag 12. April 2018

Das Tierheim beibt am 16.04.2018 und am 17.04.2018 geschlossen!

Workshop

Liebe Tierheimbesucher und Tierfreunde,
unser Tierheim bleibt am Montag, den 16.04.2018 und am Dienstag, den 17.04.2018 für Besucher geschlossen.
Wir befinden uns diese zwei Tage in einem Workshop.
Selbstverständlich ist die Versorgung der Tiere gewährleistet und das Tierheim ist 24 Stunden besetzt.
Das Hundeausführen findet auch zu den gewohnten Zeiten statt.
Vielen Dank für Euer Verständnis.

Ostern

Freitag 23. März 2018

Vermittlungsstopp für Osterhasen im Tierheim

Echte Tiere zu Ostern nicht unüberlegt verschenken!

Kaninchen stehen bei den Kindern gerade in der Osterzeit hoch im Kurs. Unüberlegt können manchmal auch die Eltern dem Charme der niedlichen Tiere nicht widerstehen, so dass sich dann im Osternest anstelle von Schokoladenhasen ein lebendiges Kaninchen findet.
Doch leider folgt nach Ostern dann häufig die Ernüchterung. Die Kinder verlieren das Interesse, die Eltern übernehmen die Versorgung und ansonsten werden die Tiere sich selbst überlassen. „Kaninchen werden im Schnitt 10 Jahre alt, es entstehen Folgekosten für Impfungen und evtl. notwendige Kastrationen, denn Kaninchen sollten unbedingt mindestens als Paar gehalten werden.
Da oftmals zur Osterzeit spontan niedliche Osterhasen verschenkt werden und diese dann anschließend im Tierheim abgegeben werden, verhängt das Konrad-Adenauer-Tierheim in Köln-Zollstock in der Osterzeit sogar einen Vermittlungsstopp vom 26.03. bis zum 07.04.2018“, sagt Tierheimleiterin Petra Gerigk „Unser Tipp: Überlegen Sie sich die Anschaffung eines Haustieres genau und verschenken Sie nie spontan ein Tier! Genießen Sie zu Ostern lieber einen Schokoladenhasen oder backen mit Ihren Kindern ein süßes Exemplar aus leckerem Kuchenteig!“
Auch bei kosmetischen Geschenken sollten Sie darauf achten, dass Sie ein Produkt kaufen, welches ohne Tierversuche hergestellt wurde.
Auch bei dem Kauf von Eiern sollten Sie auf die Haltung achten, aus dem Code können Sie das Haltungssystem, das Herkunftsland und den Erzeugerbetrieb erkennen. Für das Haltungssystem gelten folgende Kennzeichnungen:

0 = ökologische Erzeugung
1 = Freilandhaltung
2 = Bodenhaltung
3 = Eier aus Käfighaltung

Bitte kein Ei mit 3 !!!

Montag 12. März 2018

Die Last mit der Leine

Am Wochenende hatte ich beim Ausführen meines Tierheim Patenhundes wieder eine Begegnung der dritten Art So ergeht es leider vielen Hundeausführern unseres Tierheims, und auch vielen privaten Hundehaltern. Bedanken möchten wir uns bei allen rücksichtsvollen Hundehaltern. Bei den anderen…nicht.

Die Last mit der Leine

In allen Parks der Stadt Köln besteht eine Anleinpflicht für Hunde. Lediglich auf den explizit ausgewiesenen Freilaufflächen dürfen Hunde abgeleint werden. Bei Verstoß gegen die Anleinpflicht kann die Stadt ein Verwarnungsgeld oder ein Bußgeld erheben. So weit, so gut. Eigentlich eindeutig und nicht misszuverstehen.

Warum sind dann so viele Hundehalter der Meinung, ich müsse mich rechtfertigen, wenn ich sie bitte, ihren Hund an die Leine zu nehmen oder zumindest zurück zu rufen und nicht an meinen Hund dran zu lassen?
Neulich waren eine Bekannte und ich zusammen mit unseren angeleinten Hunden (sie mit ihrem Privathund, ich mit meinem Patenhund aus dem Tierheim) im Vorgebirgspark in Köln Zollstock – weit weg von der Freilauffläche. Hinter uns eine Frau mit ihrem abgeleinten Hund. Meine Bekannte bat die Frau, ihren Hund bitte nicht zu unseren zu lassen. Die spöttische Reaktion der Frau: “Tief durchatmen und keine Panik bekommen”. Völlig ungerührt ließ sie ihren Hund weiter frei laufen. Als sie dann an mir vorbei ging, sagte sie “Leute, Leute, so gibt das doch nichts.” Ich antwortete ihr “Genau. So gibt das nichts. Hier ist Leinenpflicht und ich habe diese Diskussionen satt.”
Sie lachte und empfahl uns, unsere Hunde einfach zu erziehen.
Interessante Einstellung und interessante Verhaltensweise.
Man stelle sich vor, mein Hund wäre z.B. frisch operiert oder krank und dürfte deshalb keinen Kontakt zu anderen Hunden haben. Kann man Krankheit oder Beeinträchtigung weg erziehen? Ich werde mal unsere Tierärzte danach fragen. Das wäre ja ein ganz neuer Therapieansatz! Oder mein Hund wäre einfach alt und wollte seine Ruhe haben. Alter einfach weg erziehen? Großartig, die Anti-Alter-Erziehungsseminare wären ausgebucht!
In der Tat gibt es Hunde, die mit Artgenossen nicht oder nur bedingt verträglich sind, und nicht immer kann man das mit Erziehung beeinflussen. Wenn diese Hunde an der Leine geführt werden, ist ja alles gut – bis ein abgeleinter Hund ankommt.

Mein Hund möchte einfach nur in Ruhe seinen Spaziergang genießen und nicht dauernd ungefragt beschnuppert, angesprungen oder sonstwie bedrängt werden. Ist das schlimm? Soll ich ihn deshalb umerziehen? Oder ganz einfach nicht mehr mit ihm spazieren gehen? Damit solche Hundehalter wie diese Frau sich ungestört nicht an die Regeln halten können?

Manchmal gleicht das Spazierengehen einem Spießrutenlauf, und solche ignoranten Besserwisser wie diese Frau fühlen sich im Recht. Rücksicht wäre schön. Gerade unter Hundehaltern, die zumindest schon mal eine Gemeinsamkeit haben, nämlich ihre Hunde, sollte Rücksicht doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.
Freiheit ist immer auch die Freiheit des anderen, und indem solche Hundehalter wie diese Frau ihre abgeleinten Hunde auf Ansprache nicht mal kurz am Halsband festhalten (geschweige denn anleinen), beschneiden sie mich und meinen Hund ganz einfach in der Freiheit, einen schönen Spaziergang zu machen. Ich habe es satt, und ich möchte nicht um eine Selbstverständlichkeit bitten und mich dann auch noch dumm anquatschen lassen müssen!
Übrigens: In allen Parks der Stadt Köln besteht eine Anleinpflicht für Hunde.

Anne Kolditz

Mittwoch 14. Februar 2018

Katzenkastrationsverordnung

Katzenkastrationsverordnung für Freigängerkatzen in Köln

Katzenkastrationsverordnung
Der Kölner Tierschutzverein von 1868 freut sich sehr über den Ratsbeschluss am 06.02.2018, denn auch in unserem Tierheim werden wir täglich mit dem Elend wildlebender Katzen konfrontiert:
Für geschlechtsreife und damit fortpflanzungsfähigen Katzen (weibliche, wie männliche), die Freigang haben, gibt es eine neue Verordnung, mit Bedingungen, wie folgt:
- Kastrationspflicht;
- Kennzeichnungspflicht;
- Registrierungspflicht;
Das bedeutet, dass die Besitzer von Katzen, die älter als 5 Monate alt sind, diese entweder unfruchtbar machen lassen müssen oder diese nicht in den Freigang dürfen. Tiere, die in Freigang gehen, müssen in Zukunft auch mit einem Mikrochip ausgestattet sein oder eine Ohrtätowierung haben und diese Kennzeichnung bei einem Haustierregister (z.B.: Findefix vom Deutschen Tierschutzbund, TASSO, petmaxx, europetnet) registrieren.
Dies wurde beschlossen, um das Katzenelend von wildlebenden Katzen zu mindern und um die Katzenpopulation stabil zu halten. Denn eine Kätzin kann im Jahr bis zu 15 Welpen zur Welt bringen und unkastrierte Katzen kommen in/nach der Rolligkeit oft nicht mehr nach Hause und die unkastrierten Kater laufen auch oft auf der Jagd nach interessant riechenden Katzendamen weiter weg als geplant und finden dann teilweise den Weg nicht zurück. Außerdem steigt die Gefahr für unkastrierte Katzen, sich mit einer ansteckenden Katzenkrankheit zu infizieren (z.B. FIV, FeLV, FIP), da sie im Kampf ums tägliche Überleben intensiveren Kontakt mit anderen Katzen haben und auch kampfbereiter sind (Hormone). Deshalb steigen die Population von verwilderten Katzen und damit das Elend dieser Katzen jedes Jahr immer weiter an und die Tierschutzorganisationen kommen alleine nicht dagegen an. Zwar gibt es auch in Köln Tierschutzorganisationen, die Futterstellen für wildlebende Katzen unterhalten, die Katzen einfangen und kastrieren lassen, aber gegen das stetig wachsende Elend sind sie machtlos: die Katzen werden dauernd gedeckt und haben dementsprechend viele Welpen, die – sofern sie überleben – ihrerseits wiederum für Nachwuchs sorgen.
Und die „große Freiheit“ der Katzen geht einher mit unbehandelten Krankheiten und Unfallfolgen. Die Tiere sind der Witterung ausgeliefert, teilweise schwer krank und vollkommen ausgehungert. Viele Katzen verrecken buchstäblich elend auf der Straße. Schätzungsweise gibt es in Köln 20.000 Straßenkatzen – mit leider steigender Tendenz (demgegenüber stehen ca. 55 „offizielle“ Futterstellen von Tierschutzvereinen, an denen ca. 700 Tiere versorgt werden – ein Tropfen auf dem heißen Stein, trotz aller Mühe). Deswegen gilt nun auch in Köln die Kastrations- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen.
Daraus folgt für die Katzenhalter von Freigängern:
Wenn ab dem 06.03.2018 unkastrierte Katzen aufgegriffen werden, dürfen Tierschützer, Tierheime und die Stadtverwaltung die Tiere kastrieren und kennzeichnen und die dadurch entstehenden Kosten können dem Halter angerechnet werden. Wenn der Halter vorher ermittelt werden kann, kann er die Auflage erhalten, dies selbst in Auftrag zu geben. Die Kosten für eine Kastration betragen bei einem Kater ca. 90,00 Euro, bei einer Katze 150,00 Euro.
Wir begrüßen die Entscheidung des Stadtrates sehr und hoffen sehr, so künftig viele traurige Schicksale zu vermeiden.
Eine Kastration und Registrierung empfehlen wir aber auch dem Halter von reinen Wohnungskatzen. Denn auch die können mal ausbüchsen und unkastriert zu sein, stellt gerade für die weiblichen Katzen auch ein Gesundheitsrisiko dar.

Montag 22. Januar 2018

Tierisch jecke fünfte Jahreszeit

Unsere Öffnungszeiten zu Karneval:
Am 08.02. (Weiberfastnacht), 12.02. (Rosenmontag) bleibt das Tierheim für Besucher geschlossen.

Am 12.02. ist nur für Hundeausführer von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.

Am 09.02. und 10.02. (Freitag und Samstag) ist das Tierheim wie gewohnt für Besucher und Hundeausführer geöffnet.

Kölle Alaaf!

Donnerstag 18. Januar 2018

Tierheim bleibt heute geschlossen!

Aus Sicherheitsgründen bleibt das Tierheim heute für Besucher geschlossen.
Vielen Dank für Euer Verständnis.

Adventswunschbaum

Donnerstag 07. Dezember 2017

Gefahren für Haustiere in der Weihnachtszeit

Schützen Sie Ihr Tier!

Plätzchen- und Lebkuchenduft liegt in der Luft, das eigene Heim wird liebevoll dekoriert und Kerzenschein erhellt die Zimmer.
Doch die Weihnachtszeit birgt insbesondere für die vierbeinigen Freunde des Menschen auch einige Gefahren, auf die der Kölner Tierschutzverein von 1868 als Träger des Tierheims Köln-Zollstock aufmerksam machen möchte.

Bei Beachtung der nachfolgenden Tipps, wird es sicherlich für alle Tiere und ihre Halter ein wunderschönes und unfallfreies Weihnachtsfest:

• Flackernde Kerzen verbreiten eine stimmungsvolle Weihnachtsatmosphäre. Doch insbesondere Katzen fühlen sich von brennenden Kerzen und ihrem flackernden Lichtschein magisch angezogen und auch Hunde könnten beim Spiel die Kerze umstoßen. Daher sollten Tiere nie mit Kerzen allein im Zimmer gelassen werden. Sicherer ist die Nutzung von LED-Kerzen für den Weihnachtsbaum und das Adventsgesteck.
• Der Weihnachtsbaum sollte so gesichert aufgestellt werden, dass er auch bei etwaigen Kletterversuchen der Tiere nicht kippen kann.
• Tannennadeln im Wasser des Baumständers können bei der Aufnahme durch Haustiere wegen der ätherischen Öle lebensgefährlich für das Tier sein. Daher sollte der Christbaumständer besser durch ein Tuch abgedeckt sein. Zudem sollten die Tiere nicht an den Zweigen bzw. Nadeln knabbern.
• Glaskugeln als Baumschmuck sind wegen möglicher Scherben eine Gefahr für die empfindlichen Pfoten oder auch Luftröhre und Darm der Vierbeiner. Alternativer Baumschmuck aus Pappe oder Kunststoff bringt Abhilfe.
• Bitte bei tierischen Geschenkideen auf artgerechtes Spielzeug achten!
Neben Freunden und Familie möchten viele Tierfreunde auch ihren Vierbeinern zu Weihnachten etwas Besonderes schenken. Allerdings entpuppen sich oft gut gemeinte Geschenke als Gefahrenquelle für das Haustier. Der Deutsche Tierschutzbund gibt daher Tipps, worauf man beim Geschenkkauf achten sollte.
o So kann zum Beispiel für Hund und Katze ein neues gemütliches Körbchen ein gelungenes Geschenk sein.
o Eine schöne Ablenkung zum Trubel in der Weihnachtszeit bieten auch sogenannte Intelligenzspielzeuge. Man sollte bei der Wahl des Spielzeuges jedoch darauf achten, dass keine Teile verschluckt werden können. Metall- oder Kunststoffteile können zudem eine Verletzungsgefahr darstellen.
o Gefährlich können unter anderem auch die als Katzenspielzeug angebotenen Laserpointer, deren Lichtstrahl von Katzen gejagt werden soll, sein. Der Deutsche Tierschutzbund rät dringend vom Kauf ab, da es zu starken Verbrennungen im Auge von Mensch und Tier kommen kann, wenn der Lichtstrahl auf das Auge trifft.
o Hamsterbesitzer sollten keinesfalls Laufräder und anderes Inventar aus Kunststoff für das Gehege kaufen: Zum einen sind diese oft scharfkantig und somit verletzungsträchtig, zum anderen nagen die munteren Vierbeiner den Kunststoff gerne an, was beim Verschlucken zu gefährlichen inneren Verletzungen führen kann.
o Von Nagergeschirren für Meerschweinchen oder Hamster ist dringend abzuraten, da es sich bei diesen Tierarten um Fluchttiere handelt, die den direkten Kontakt zum Menschen scheuen. In ein Geschirr geschnürt zu werden, bedeutet puren Stress. Freilauf sollte den Tieren lieber im tiersicher gestalteten Zimmer oder auf einem eigens erstellten, dem Tierbedürfnis angepassten, Spielparcours ermöglicht werden.
o Spiegel und Plastikvögel im Wellensittich-Käfig mögen vielleicht dem Halter gefallen, dem Tier ersetzen diese Utensilien jedoch nicht den für das Wohlbefinden unerlässlichen Artgenossen.
o Zudem kann bereits eine tiergerechte Geschenkverpackung dem Haustier viel Freude beim Auspacken bereiten und bietet zudem auch noch Beschäftigung.
• Bitte darauf achten, dass der Weihnachtsteller (gefüllt mit seinen Köstlichkeiten) für Haustiere nicht erreichbar ist, denn das Theobromin in der Schokolade ist für Vierbeiner giftig. Daher auch möglichst ganzjährig bitte keine Schokolade an Haustiere verfüttern!
• Zudem stellt auch das Aluminiumeinwickelpapier und andere Verpackungsmaterialien bei Verschlucken eine Gefahr für die Tiere dar.
• Auch Speisereste des menschlichen Festessens stellen für die Tiere eine Gefährdung dar. Daher insbesondere keine gewürzten Speisen und wegen des Verletzungsrisikos keine Fischgräten und splitternde Geflügelknochen an Haustiere verfüttern und Essensreste immer direkt wegräumen.
• Selbstgebackene spezielle Hundekekse sind da eine gesündere Alternative zum Verwöhnen der vierbeinigen Freunde in der Weihnachtszeit.

Wir wünschen Ihnen allen schöne Weihnachtstage!

Donnerstag 07. Dezember 2017

Tiere gehören nicht als Geschenk unter den Weihnachtsbaum!!! Vermittlungsstopp im Tierheim Köln Zollstock

Allzu häufig musste unser Tierheim in der Vergangenheit leider unüberlegte tierische Weihnachtsgeschenke zu Jahresbeginn oder vermehrt auch zu den Sommerferien aufnehmen, wenn die Tiere ihren neuen Haltern lästig wurden.

„Um das Verschenken eines Tieres zu Weihnachten zu verhindern, verhängt das Konrad-Adenauer-Tierheim in Köln-Zollstock daher in der Weihnachtszeit aus Tierschutzgründen sogar einen Vermittlungsstopp vom 18. Dezember 2017 bis zum 06. Januar 2018“, sagt die Tierheimleitung Petra Gerigk.

Unser dringender Appell: Überlegen Sie sich die Anschaffung eines Haustieres genau und verschenken Sie nie ein Tier!
Eine Checkliste, welche Aspekte Sie vor der Anschaffung eines Tieres berücksichtigen sollten, findet man hier:
Infos

Gerade Tierfreunde verstehen, dass Lebewesen keine Geschenke sind!

Übrigens: Eine Patenschaft für einen unserer Tierheimbewohner ist eine tierfreundliche Alternative, die zudem den Tierschutz unterstützt! Informationen zur Patenschaft findet man hier:
Patenschaft

  • Aktuelles